Nasenkorrektur durch Nasenscheidewandkorrektur vergünstigt?

  • Liebe Community,

    ich bin Opfer einer Straftat gewesen und habe seitdem links eine eingesunkene Nase. Trotz Nasenaufrichtung, die die Krankenkasse übernommen hat, merke ich es noch. Es stört mich sehr, da ich immer an den Vorfall erinnert werde. Ich will keine neue Nase, sondern meine alte. Schmerzensgeld werde ich wohl nicht bekommen, da der einzige Zeuge aus persönlichen Gründen nicht aussagen will.


    Ich bin Student, leide aber psychisch stark an dem, was vorgefallen ist. Gibt es Möglichkeiten, eine Nasen-OP von der Krankenkasse übernehmen zulassen, wenn das Erscheinungsbild psychisch als belastend angesehen wird? Ich habe ohnehin eine sehr schiefe Nasenscheidenwand, kann man vielleicht beides kombinieren und so Kosten reduzieren? Das Ganze ist echt ein Albtraum für mich....



    Mit freundlichen Grüßen!

    • Neu
    • Offizieller Beitrag

    Hallo Neuling08,


    erst einmal herzlich Willkommen hier im Forum.


    Grundsätzlich bezahlen Krankenkassen medizinisch notwendige Eingriffe. Pauschal kann man keine Aussage treffen, da hier die Fragestellung ist, warum die Nase eingesunken ist.


    War dies eine Folge von der OP?

    Entstand die eingesunkene Nase nach der OP oder war sie davor schon vorhanden und wird jetzt deutlicher?

    Warum wurde dies bei der "Nasenaufrichtung" nicht mit durchgeführt?

    Haben Sie einen Rechtsanwalt, der Ihnen eine rechtliche Einschätzung geben kann?

    Haben Sie Ihre aktuelle Situation schon mit Ihren behandelten Ärzten besprochen?


    Ich würde hier die Ärzte ansprechen, welche die bisherige OP durchgeführt haben.

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