Hallo ihr Lieben, ![]()
ich plane gerade den „Ärzte-Marathon“, um bei meiner Krankenkasse (TK) einen Antrag auf Brustverkleinerung einzureichen. Ich habe allerdings ein paar Fragen zum Thema Gewicht/BMI und würde mich über eure Erfahrungen freuen.
Zu meiner Situation: Ich bin 1,65 m groß und wiege aktuell ca. 78 kg (BMI ca. 28-29). Ich habe vor ca. 4 Jahren meine Ernährung radikal umgestellt, nachdem bei mir Lipödem (Stadium 2) diagnostiziert wurde. Seitdem habe ich an die 18 kg abgenommen und halte dieses Gewicht seit Jahren eisern. Meine Körbchengröße ist 80H
Das Problem: Trotz regelmäßigem Training im Fitnessstudio und viel Wandern (trotz Schmerzen!) bewege ich mich nicht mehr von der Stelle und bleibe zwischen 75 - 79 kg. Laut Messungen im Studio habe ich eine überdurchschnittliche Muskelmasse, was den BMI natürlich nach oben zieht. Weiter runter komme ich aber irgendwie mit dem Gewicht einfach nicht, was wahrscheinlich auch am Lipödem liegt... ![]()
Meine Sorgen: Ich habe Angst, dass die Krankenkasse den Antrag wegen des BMIs sofort ablehnt, obwohl die Brust bei meinem Körperbau einfach viel zu groß und schwer ist und die Rückenprobleme massiv sind und nun zusätzlich Kopfschmerzen sowie Kieferschmerzen hinzukamen.
- Hat jemand von euch den Antrag mit einem ähnlichen BMI (um die 28/29) durchbekommen?
- Wurde bei euch die Muskelmasse bzw. die Körperzusammensetzung berücksichtigt, statt nur auf die Waage zu schauen?
Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht oder Tipps für die ärztlichen Atteste!
Danke euch!