Ausrede für Arbeitgeber und Kollegen wegen 3 1/2 Wochen Urlaub

  • Hallo zusammen,


    ich bin neu im Forum, da ich mich seit kurzem mit einer Brust- und Bauchdeckenstraffung beschäftige.


    Ich habe sehr viel abgenommen und möchte den Eingriff bald durchführen lassen. Geplant sind 3 Tage stationär und danach 3 Wochen zuhause.


    Meine Kollegen (ich arbeite in einer Bank und sitze fast den ganzen Tag) werden mit Sicherheit wissen wollen, wieso ich so lange Urlaub mache bzw. was ich in der Zeit mache und auch mein Chef wird fragen, er ist recht neugierig ;-)


    Bisher ist mir keine gute Ausrede bzw. ein Grund dafür eingefallen, der nicht nach "flunkern" klingt.


    Was habt Ihr denn in solchen Fällen gesagt?


    Wäre sehr dankbar für hilfreiche Tipps :-)


    Liebe Grüße an alle da draußen, denen es ähnlich geht/ging wie mir...


    Orchidee

  • Also ich hab es vor einiger Zeit auch machen lassen (in Neustadt) und arbeite selbst in einer Redaktion. Auch hier kennt und unterhält man sich halt und ich stand vor einer ähnlichen Frage wie du: Wie geh ich mit den Fragen um? Persönlich bin ich recht nah an der Wahrheit geblieben und finde das macht auch Sinn. Ich hab erzählt das ich eine OP hatte und gesagt ich wolle eigentlich nicht weiter drüber reden. Das haben alle akzeptiert und respektiert und damit war die Sache gegessen.
    Eine beliebte Alternative ist die Familien Ausrede. "Das war eine Familiensache, lange Geschichte." Das impliziert eigentlich auch ein ich will nicht unbedingt drüber reden, hat aber den unangenehmen Nebeneffekt, dass alle von einem Todesfall ausgehen.

    Aber ehrlich gesagt finde ich, da sollte eigentlich niemand zu sehr bohren. Du hattest eine OP und damit ist das Thema durch =)

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