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Brustverkleinerung mit Straffung - kleiner Erfahrungsbericht

  • Caletra
  • 5. September 2025 um 08:01

Übersicht Behandlungen / OPs ❘ Fachärzte ❘ Infos ❘ Suche ❘ Fachgesellschaften

  • Caletra
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    • 5. September 2025 um 08:01
    • #1

    Mitte August hatte ich meine OP (Ausgangsgröße 75 D/E, Ziel B). Brustverkleinerun mit Straffung und einem inneren BH.

    Eine Woche vorher gabs die Vorbereitung mit Sono und Mammographie, fand ich super, so konnte man gleich alles abklären.

    OP-Tag: 6:30 da, 7 Uhr Anzeichnen, kurz darauf gings los. Narkose erst im OP-Saal, sehr angenehm, weil ich das Team noch kennengelernt habe. Aufgewacht bin ich gegen 12 Uhr, Schmerzen und Übelkeit hatte ich keine.

    Am nächsten Tag schon auf den Beinen und Kompressions-BHs bekommen. Verband kam schnell ab, dafür der BH dran. Im Krankenhaus täglicher Pflasterwechsel, zuhause alle 3–4 Tage. Entfernt wurden rechts 350 g, links etwas weniger. Freitag OP, Montag früh nach Hause, nachdem die Drainagen raus waren. Duschen war erlaubt, aber nur mit wasserdichten Pflastern.

    Gestern dann Nachsorge: Pflaster komplett weg, Fädenenden gekürzt, neue Steri-Strips. Jetzt darf ich normal duschen, nur gut trocknen. Narbenpflege bald möglich, um die Brustwarze sogar schon jetzt. Ohne Pflaster fühlt sich komisch an, fast wie ohne Schutz 🫣.

    Eine Brust ist noch geschwollen, deshalb BH insgesamt 8 Wochen. Sonst alles top, nächste Kontrolle erst in 3–6 Monaten. Es bleibt spannend, die Brust verändert sich täglich und sieht immer besser aus 😅.

    2 Mal editiert, zuletzt von Caletra (7. Oktober 2025 um 10:34)

  • Caletra 7. Oktober 2025 um 10:31

    Hat den Titel des Themas von „3 Wochen postoperativ – Brustverkleinerung mit Straffung“ zu „Brustverkleinerung mit Straffung - kleiner Erfahrungsbericht“ geändert.
  • Caletra
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    • 7. Oktober 2025 um 10:32
    • #2

    Hier noch ein kleiner Rückblick auf die Zeit nach meinem letzten Update, vielleicht hilfreich für alle, die sich ebenfalls in der Heilungsphase befinden.

    Etwa vier Wochen nach der Operation hatte ich an beiden Seiten, Richtung Achsel, etwas nässende Stellen entlang der Naht. Es kam etwas Sekret unter den Steri-Strips hervor, aber kein Blut. Besonders links war es etwas stärker. Da die Strips noch gut hielten, habe ich sie nicht entfernt, sondern nur das Vlies täglich gewechselt. Die Haut darunter war leicht gerötet und wund, Schmerzen hatte ich kaum, eher ein mal mehr oder weniger stärkeres Ziehen.

    Ich war bach auftreten der nässenden Stellen direkt bei meiner Hausärztin. Sie hat die Steri-Strips vorsichtig gelöst, um die Naht besser sehen zu können. An den Stellen, wo die Drainagen lagen, war die Naht etwas aufgegangen. Sie hat Jodsalbe aufgetragen und ein Pflaster darüber gemacht, das ich zunächst nicht abnehmen sollte. Zwei Tage später hatte ich den nächsten Kontrolltermin, da sah es erst deutlich besser aus. Aber kurz drauf ging es wieder auf.

    Es hatte sich anschließend eine leichte Wundheilungsstörung entwickelt. Ich war dann alle paar Tage bei meiner Hausärztin zum Verbandwechsel, zwischendurch habe ich das selbst zuhause gemacht. Wir haben immer etwas Jodsalbe aufgetragen.

    Mittlerweile, knapp acht Wochen nach der OP, ist alles vollständig geschlossen. Vermutlich bleiben an den betroffenen Stellen kleine, etwas unregelmäßige Narben zurück, aber sie sind nicht so riesig und sichtbar.

    Generell ab etwa Woche 7 habe ich eine deutliche Besserung gemerkt. Ich kann wieder problemlos auf der Seite schlafen, interessanterweise schlafe ich inzwischen sogar ganz gern auf dem Rücken. Die Schwellung ist weitgehend abgeklungen, und die Brust fühlt sich insgesamt weicher und natürlicher an. Nur hin und wieder zwickt es leicht, wenn ich mich zu sehr belaste. Mit der Narbenpflege habe ich inzwischen überall begonnen.

    Alles in allem bin ich jetzt, acht Wochen nach der OP, sehr zufrieden mit dem Verlauf. Es war zwischendurch etwas holprig, aber das Ergebnis entwickelt sich wirklich schön.

    Nächster Nachsorge Termin ist zwischen dem 3. und 6. Monat. Bis dahin hoffe ich das alles problemlos verheilt und die Narben schön werden.

    Und ich kann ich voll auf meine nächste geplante OP konzentrieren... Bauchdeckenstraffung. Allerdings möchte ich da vorher noch 8 kg abnehmen. Das zuhause sein und dabei nicht "kaum bewegen" und mehr zwischendurch essen hat mich ein paar gekostet.

  • Kathi89
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    • 15. Oktober 2025 um 22:44
    • #3

    Hallo Caletra,

    Danke fürs teilen, ich war letzte Woche zur Beratung für eine Brustverkleinerung von F / G auf C / D.

    Dass du schon zeitnah die nächste OP planst spricht zum einen für deine positive Erfahrung mit der OP und deinen Mut. find ich toll.

    Hast du aber keine Bedenken, dass die Brüste sich bei einer Gewichtsabnahme jetzzdann auch wieder entsprechend verändern könnten? Mir wurde gesagt bei über 5 Kg ist die Brust wohlmöglich dann auch betroffen. Was ich mir in meinem Fall auch gut vorstellen kann. ich merke immer sehr schnell an meiner Oberweite ob ich zu oder angenommen hab. ich habe die Vorstellung, dass ich nach der Brustverkleinerung möglicherweise mit anderen Körperstellen wie zum Beispiel meinem Bauch dann noch unzufriedener sein könnte, als ich es jetzt schon in einem gewissen Maße bin...

    Es würde mich sehr freuen, mehr über dein Heilungsprozess und weiteres Vorgehen zu erfahren.


    Ganz liebe Grüße <3

  • Caletra
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    • 16. Oktober 2025 um 08:41
    • #4

    Hallo Kathi,

    danke für deine Nachricht! Bist du jetzt nach deiner Beratung schon aufgeregt? Hast du dich bereits entschieden oder willst du noch eine zweite Meinung von einem anderen Arzt einholen?

    Von den 8 kg „zuviel“ sind bei mir etwa 6 kg nach der OP dazugekommen 🫣 die habe ich leider in der Zeit nach der Brustverkleinerung zugenommen. Ich ärgere mich darüber total, habe oft aus Langeweile genascht und mir hat die Bewegung einfach gefehlt.

    Trotzdem glaube ich nicht, dass sich diese 8 kg groß auf die Brust ausgewirkt haben. Das meiste hat sich bei mir am Bauch gesammelt, merke ich ganz deutlich an den Hosen. Früher habe ich beim Abnehmen fast überall Gewicht verloren, nur nicht an der Brust, was mir jetzt natürlich eher zugutekommt.

    Deine Sorge, nach der OP vielleicht unzufrieden mit anderen Körperstellen zu sein, kann ich total nachvollziehen. Mir geht’s gerade mit dem Bauch genauso. Schön war der nie, aber seit meine Brust von D/E auf B/C geschrumpft ist, fällt der Bauch natürlich stärker auf.

    Zum Glück wurde meine OP auch bewilligt. Jetzt warte ich nur noch auf die Rückmeldung meiner Chirurgin, ob sie den Eingriff schon zeitnah machen würde. Ich hoffe auf Februar, dann sind sechs Monate seit der Brust-OP vergangen, und der Zeitpunkt würde auch perfekt in den Arbeitsplan passen 🙃 Da hat keiner Urlaub, und es ist bei uns etwas ruhiger.

    Wenn du noch Fragen hast, melde dich gern! Ich tausche mich total gerne aus.

  • ceemee
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    • 19. Oktober 2025 um 15:09
    • #5

    Hallöchen, ich lese mal bei euch mit :)

    Es freut mich, dass du so zufrieden mit dem OP Ergebnis bist! Hast du vielleicht Vergleichsbilder? Geht natürlich auch einfach mit engem Shirt! Ich habe einen Termin zur Brustverkleinerung in ziemlich genau 2 Wochen. Habe auch D/E und möchge zu B/C. Im Gegensatz zu dir habe ich die Bauchdeckenstraffung bereits hinter mir (4 Monate post-OP jetzt). Mein PC empfahl zwei Eingriffe, da dies für den Körper schonender sei (die BDS ist auch echt kein Spaziergang) und mind. 3-4 Monate dazwischen.

    Bei mir ist es übrigens andersrum. Seit der Bauch so flach ist, finde ich meine Brüste riesig :D

  • Caletra
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    • 19. Oktober 2025 um 18:17
    • #6

    Hey Ceemee,

    ich schau später mal, dass ich ein aktuelles Foto mache, eins, mit dem ich mich auch wirklich wohlfühle 🙃 Dann bekommst du einen richtigen Vergleich.

    In zwei Wochen ist schon deine Brustverkleinerung? Machst du sie mit Straffung und innerem BH? Bist du schon aufgeregt?

    Oh, du hast die Bauchdeckenstraffung schon hinter dir? Wahnsinn! Ich warte leider noch auf eine Rückmeldung von der Praxis. Am liebsten würde ich den Eingriff im Januar oder Februar machen lassen.

    Vor dieser OP hab ich deutlich mehr Respekt als damals vor der Brustverkleinerung, die soll ja doch um einiges schmerzhafter sein.

    Ich freu mich total, dass wir uns hier austauschen können!

  • ceemee
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    • 19. Oktober 2025 um 18:50
    • #7

    Huhu nochmal. Die Straffung stand tatsächlich im Vordergrund und da ich auf keinen Fall Implantate will, sagte mir der Arzt, dass es nur mit einer Verkleinerung ginge. Tatsächlich ist es mir auch ganz recht. Ich hatte nie riesige Probleme aufgrund des Gewichts und sie sind auch nicht so groß, dass ich deshalb angegafft oder so wurde. Aber ich bin recht sportlich und, was soll ich sagen, die Dinger nerven einfach 8o Ich habe übernächste Woche noch einen Termin zur Besprechung der genauen Vorgehensweise, dann kann ich dir genaueres sagen. Ich bin eigentlich gar nicht aufgeregt, aber ich freue mich drauf!

    Bauch war schon heftig. Am Anfang ging ich krumm und musste dann sehr vorsichtig mit Bewegung sein. Aber nach zwei Wochen ging es schon ganz ok. Ich merke allerdings immer noch, dass da was gemacht wurde. Es schwillt bei Belastung etwas an und wird hart, einige Stellen sind noch druckempfindlich und ich habe noch Verhärtungen an der Narbe. Und das, obwohl die Heilung mustergültig ohne jegliche Störungen verlief.

    Hattest du Drainagen? Wie war das mit Arme heben, Haare waschen, anziehen? Hast du Tipps?

  • Caletra
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    • 19. Oktober 2025 um 22:01
    • #8

    Hey,

    ich bin gespannt, was du nach deinem Termin berichtest!

    Ich habe mich für den inneren BH entschieden, in der Hoffnung, dass die Brust damit länger ihre Form behält 😅 Man wird ja nicht jünger, also kann man der Schwerkraft ruhig ein bisschen entgegenwirken.

    Du musst auch gar nicht aufgeregt sein. Im Vergleich zur Bauchdeckenstraffung soll die Brustverkleinerung wirklich harmlos sein, zumindest liest man das überall 🤔

    Wie lange warst du denn danach nicht arbeiten?

    Meine wichtigsten Tipps:

    Ein Nackenkissen war Gold wert, vor allem in der Zeit, als ich nur auf dem Rücken schlafen durfte. Ein Seitenschläferkissen rechts und links hat geholfen, mich nachts nicht zu drehen. Unter die Kniekehlen kam ein Kissen zur Rückenentlastung.

    Ich war auch froh über meinen verstellbaren Lattenrost.

    Zum Kühlen fand ich die runden Pads für die Brust vom großen A... viel angenehmer.

    Für die Heilung habe ich Bromelain, Multivitamine und Kollagen genommen.

    Für Krankenhaus und Zuhause: Oberteile mit Knopfleiste vorne! So klappt das Anziehen allein super. Die Arme sollte ich anfangs nicht über Schulterhöhe heben. Haarewaschen hat mein Mann oder meine Tochter übernommen.

    Ich hatte zwei Drainagen. Freitag OP, Montag wurden sie bei der Entlassung gezogen.

  • ceemee
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    • 19. Oktober 2025 um 22:40
    • #9

    Meine OP war an einem Mittwoch. Ich war den Rest der Woche zu Hause und habe dann ab Montag für 2 Wochen komplett von zuhause gearbeitet, weil ich die Drainage so lange hatte. Mein Arzt ist da etwas vorsichtig und sagt, lieber länger Drainage als punktieren. So werde ich das dieses Mal wohl wieder machen. Ich habe einen vergleichsweise ruhigen Verwaltungsjob, da ist das kein Problem :)

    Danke für die Tipps!

    Den Punkt mit dem lange straff bleiben, kann ich vol verstehen. Möchte ich auch so!

  • patty76
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    • 20. Oktober 2025 um 01:37
    • #10

    Hallo Caletra,

    Ich hatte meine Brustverkleinerung vor fast 7 Wochen. Vor der Op hatte ich 85 F auf ein kleines C so hoffe ich. Momentan trage ich noch einen Kompressions BH. Mein Brustumfang ist zur Zeit 100 cm. Unterbrust 84cm. Die Narben sind noch rot und ziehen manchmal. Habe auch inzwischen mit der Narbenpflege begonnen. Hatte die OP Technik nach Hall Findley. Da du jetzt schon weiter bist wüsste ich gerne ob die Brust noch kleiner wird, bzw ob sich da noch was ändert. Seitlich entlang den Nähten ist es noch taub und ich finde auch sieht es dick aus.


    LG

    Patty

  • Caletra
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    • 20. Oktober 2025 um 09:22
    • #11

    Hallo Patty,

    7 Wochen, wir sind ja gar nicht so weit auseinander! Spannend oder? Zu beobachten, wie sich alles verändert. Bei mir war die Brust in den ersten Wochen noch richtig geschwollen und wirkte „hoch“ gesetzt, aber nach neun Wochen sitzt jetzt alles soweit schön, natürlicher und endlich wieder weich, vorher war sie echt noch ziemlich fest.

    Dass es seitlich noch taub ist und die Narben ab und zu ziehen, kenne ich auch. Zumindest das mit den Narben. Das kann noch einige Wochen dauern, besonders an den Nähten. Bei mir hat sich die Brust bis Woche 8 noch deutlich verändert, jetzt wird wohl nicht mehr sooo viel passieren, aber meine Chirurgin meinte, in den nächsten 6–12 Monaten kann sich noch etwas tun. Ein Tick kleiner wäre okay, aber so passt es für mich auch super. Der Kompressions-BH hilft echt, dass Form und Position bleiben.

    Mach dir keine Sorgen wegen „dick“, das ist meist nur noch Restschwellung. Alles wird mit der Zeit weicher und harmonischer. Die Narbenpflege lohnt sich jetzt schon richtig, das hat mir echt geholfen.

    Deine OP-Methode musste ich erstmal googeln 🫣 klingt gut und soll wohl auch eine schnellere Heilung bringen? Warum wurde die Methode gewählt?

    Nimmst du zur Unterstützung irgendwas ein?


    LG Caletra

  • patty76
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    • 20. Oktober 2025 um 09:50
    • #12

    Hallo Caletra 😊

    Danke dir für deine liebe und ausführliche Nachricht – es tut richtig gut, von jemandem zu lesen, der schon etwas weiter ist.

    Bei mir wurde die Hall-Findlay-Methode gewählt. Sie formt das vorhandene Brustgewebe neu, anstatt es nur zu straffen, wodurch das Ergebnis meist länger hält und die Brust natürlicher fällt. Außerdem bleibt bei dieser Methode in der Regel auch das Gefühl in der Brustwarze erhalten, weil Nerven und Durchblutung geschont werden.

    Mir gefällt besonders, dass die Brustwarze dabei in eine harmonische, natürliche Position gebracht wird – das Endergebnis soll dadurch besonders ausgeglichen wirken.

    Zurzeit nehme ich noch Bromelain, um die Schwellung etwas zu unterstützen, und ich habe das Gefühl, dass es ganz gut hilft.

    Ich bin gespannt, wie sich alles in den nächsten Monaten weiter verändert, aber dein Bericht macht wirklich Mut! 💕

    Liebe Grüße

    Patty

  • Caletra
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    • 21. Oktober 2025 um 11:11
    • #13

    Guten Morgen,

    Freu mich das dir mein Bericht dazu hilft! Ich freu mich auch immer über Tipps und Erfahrungen anderer.

    Schön, dass du mit der Methode zufrieden bist! 😊 Ich hab gelesen, dass sie bei schwachem Bindegewebe nicht gemacht wird, wahrscheinlich kam sie deshalb bei mir gar nicht infrage.

    Bromelain hat mir auch super gegen die Schwellung geholfen. Ich hab damit etwa eine Woche nach der OP angefangen, als die Thrombosespritzen aufgebraucht waren.

    Zur Narbenpflege: Ich hatte erst das Bepanthen Narbengel, jetzt das Kelo-cote Silikongel, wegen der guten Bewertungen. Aber die Tube ist ja winzig und fast schon leer 🫣

    Vorher massiere ich die Narben mit Babyöl, das tut gut.

    Hat jemand Erfahrung mit Narbenpflastern? Ich frag mich, ob die vielleicht besser wirken als das Gel.

  • patty76
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    • 21. Oktober 2025 um 16:42
    • #14

    Hallo Caletra,

    ich wurde trotz meines eher schwachen Bindegewebes mit der Hall-Findlay-Technik operiert – das hat also trotzdem gut geklappt.

    Zur Narbenpflege benutze ich seit etwa einer Woche die Elvosin Narbenpflaster. Ich lasse sie jeweils ungefähr zwei Tage drauf. Nach dem Duschen trage ich Contractubex Narbengel auf, lasse es gut trocknen und klebe nach ein paar Stunden wieder ein neues Pflaster drauf.

    Bisher bin ich mit dieser Kombination ganz zufrieden – mal sehen, wie sich die Narben damit entwickeln. 😊

    LG

  • Caletra
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    • 30. Oktober 2025 um 13:05
    • #15
    Zitat von patty76

    Hallo Caletra,

    ich wurde trotz meines eher schwachen Bindegewebes mit der Hall-Findlay-Technik operiert – das hat also trotzdem gut geklappt.

    Zur Narbenpflege benutze ich seit etwa einer Woche die Elvosin Narbenpflaster. Ich lasse sie jeweils ungefähr zwei Tage drauf. Nach dem Duschen trage ich Contractubex Narbengel auf, lasse es gut trocknen und klebe nach ein paar Stunden wieder ein neues Pflaster drauf.

    Bisher bin ich mit dieser Kombination ganz zufrieden – mal sehen, wie sich die Narben damit entwickeln. 😊

    LG

    Hey Patty, wie geht es dir denn mittlerweile?

  • patty76
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    • 30. Oktober 2025 um 13:20
    • #16

    Hey Caletra,

    danke der Nachfrage! 😊

    Mir geht’s soweit ganz gut. Die Narben jucken momentan etwas – ich denke, das ist ein Zeichen dafür, dass alles gut am Heilen ist. An den Seiten sind die Brüste noch etwas taub, und ich habe das Gefühl, dass sie dort auch noch leicht geschwollen sind. Der Umfang hat sich in den letzten Wochen jedenfalls nicht groß verändert.

    Aber insgesamt bin ich zufrieden mit dem Verlauf – es geht Stück für Stück voran. 💪

    Wie geht es dir denn, und gibt es bei dir Veränderungen?

    LG

    Patty

  • ceemee
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    • 3. November 2025 um 20:05
    • #17
    Zitat von Caletra

    Hey,

    ich bin gespannt, was du nach deinem Termin berichtest!

    Ich habe mich für den inneren BH entschieden, in der Hoffnung, dass die Brust damit länger ihre Form behält 😅 Man wird ja nicht jünger, also kann man der Schwerkraft ruhig ein bisschen entgegenwirken.

    Du musst auch gar nicht aufgeregt sein. Im Vergleich zur Bauchdeckenstraffung soll die Brustverkleinerung wirklich harmlos sein, zumindest liest man das überall 🤔

    Huhu, ich habs geschafft. Sowohl den Termin als auch die OP :)

    Es wurde auch ein innerer BH angelegt. Mein Arzt sagte, das sei bei Straffungen mittlerweile der "Goldstandard"

    Ich bin noch ganz schön groggy, werde die Tage mal berichten.

  • Caletra
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    • 3. November 2025 um 20:10
    • #18

    Hey Ceemee,

    Oh sehr schön! Glückwunsch zum neuen Lebensgefühl 🤗

    Bin gespannt was du zum Heilungsverlauf berichtest.

  • Caletra
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    • 3. November 2025 um 20:15
    • #19
    Zitat von patty76

    Hey Caletra,

    danke der Nachfrage! 😊

    Mir geht’s soweit ganz gut. Die Narben jucken momentan etwas – ich denke, das ist ein Zeichen dafür, dass alles gut am Heilen ist. An den Seiten sind die Brüste noch etwas taub, und ich habe das Gefühl, dass sie dort auch noch leicht geschwollen sind. Der Umfang hat sich in den letzten Wochen jedenfalls nicht groß verändert.

    Aber insgesamt bin ich zufrieden mit dem Verlauf – es geht Stück für Stück voran. 💪

    Wie geht es dir denn, und gibt es bei dir Veränderungen?

    LG

    Patty

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    Hey Patty

    das hört sich doch super an! Freut mich das auch bei dir täglich besser wird.

    Ich merke seit ein paar Tagen das meine Brustwarzen auf einmal sehr empfindlich sind. Manchmal unangenehm empfindlich. Muss mal schauen wie sich das noch entwickelt.

    Und ich kann noch immer Nachts nicht ohne einen BH (Sport BH) schlafen. So hab ich ja überhaupt keine Schmerzen, aber als ich versucht hatte ohne BH zu schlafen, hab ich in der Seitenlage jeweils so ein unangenehmes Gefühl am Ende der Narbe (zur Achsel hin) gespürt. Mit BH gab ich das nicht. Komisch.

  • Caletra
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    • 8. Januar 2026 um 10:04
    • #20

    Hallo ihr Lieben,

    es ist mittlerweile ja doch einiges an Zeit vergangen, deshalb wollte ich mal wieder ein Update dalassen. Meine Brust-OP war am 15. August 2025, also inzwischen knapp fünf Monate her.

    Die Wundheilungsstörungen an den Stellen, wo die Drainagen lagen, sind inzwischen gut verheilt. Ich gehe davon aus, dass die Narben dort nicht ganz so „schön“ werden wie an den anderen Stellen, aber insgesamt hält sich das alles noch im Rahmen und ist für mich gut akzeptabel.

    Mitte Dezember kam dann nochmal etwas Unerwartetes dazu. Sowohl an der linken Brust, direkt unterhalb der Brustwarze an der Naht zur Längsnaht, als auch an der rechten Brustwarze, mittig auf der senkrechten Naht, haben sich kleine Löcher gebildet. Wirklich nicht groß, vielleicht ein halber bis maximal dreiviertel Zentimeter. Was mich daran irritiert hat: Die Nähte waren zu dem Zeitpunkt eigentlich komplett zu und schon deutlich verblasst.

    Zuerst habe ich versucht, das wie die vorherige Wundheilungsstörung selbst zu versorgen. Kurz vor Weihnachten wurde ich dann aber doch unsicher und habe meine Chirurgin kontaktiert. Ich konnte direkt am 22. Dezember vorbeikommen. Sie hat sich alles angeschaut und meinte, dass das typische Stellen seien, an denen so etwas auch verzögert auftreten kann, häufig durch Nahtmaterial in der Tiefe, das sich nicht vollständig aufgelöst hat.

    Ich sollte die Stellen weiterhin mit Betaisodona Salbe und Pflaster versorgen oder alternativ Schürfwundenpflaster verwenden. Ich habe beides ausprobiert, kam aber mit der Salbe besser zurecht. Die Löcher haben sich dann relativ schnell geschlossen, noch zwischen den Jahren war alles wieder zu. Ich glaube tatsächlich, dass mir der Arztbesuch auch mental geholfen hat, danach war ich deutlich entspannter.

    Was ich aktuell noch beobachte: An der linken Brust habe ich gelegentlich einen kleinen, schmerzhaften Knubbel, der sich anfühlt, als würde sich minimal etwas entzünden. Manchmal öffnet sich dann an der Brustwarze ein winziges Loch, und es entleert sich etwas. Danach ist der Druck weg und es tut nicht mehr weh. Ich kann es nicht wirklich einordnen, nehme dann kurzzeitig Ibuprofen, obwohl ich das eigentlich wegen meines Magens vermeiden sollte. Am 15. Januar habe ich nochmal einen Kontrolltermin, auch im Hinblick darauf, dass am 30. Januar meine Bauchdeckenstraffung geplant ist. Laut meiner Chirurgin sollte das der OP nicht im Weg stehen, sie möchte es sich aber sicherheitshalber nochmal anschauen.

    Abgesehen davon bin ich mit dem Ergebnis weiterhin sehr zufrieden. Die Brust ist weich, natürlich und formstabil, und im Alltag merke ich sie kaum noch. Nur die Narben unter der Brust sind vom Gefühl her noch empfindlich.

    Ein Thema, das mich gerade eher ärgert, ist das Gewicht. Nach der Brust-OP habe ich leider doch einiges zugenommen, mittlerweile sind es etwa acht bis neun Kilo. Ich habe mich lange nicht gewogen und war ehrlich gesagt ziemlich geschockt. Drei Wochen vor der Bauchdeckenstraffung ist das natürlich nicht ideal. Ich starte jetzt nochmal konsequent, in der Hoffnung, zumindest ein paar Kilo bis zur OP loszuwerden. Wobei man ja auch weiß, dass man nach so einem Eingriff erstmal wieder etwas zunimmt.

    Ich halte euch auf dem Laufenden, wie es beim Kontrolltermin aussieht und wie es weitergeht.

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Unsere Quellen und Autoren:

Die fachlichen Inhalte wurden durch unser erfahrenen und hoch qualifizierten Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie erstellt, kommentiert bzw. auf dem aktuellen Stand gehalten. Weitere Quellen für die durch uns kommunizierten Informationen sind die Fachgesellschaften bzw. Fachvereinigungen im Bereich der Ästhetischen Plastischen Chirurgie (Fachvereinigungen)

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