Was ist nach der Fettabsaugung zu beachten?

  • Stellen Sie sich darauf ein, für die ersten ein bis zwei Wochen nach der Operation einen Verband und entsprechende Kleidung zu tragen, und zwar Tag und Nacht. Nur so vermeiden Sie, daß in den entstandenen Hohlräumen durch Blut, gelöstes Fett oder Gewebeflüssigkeit unerwünschte Narben entstehen, die das Ergebnis wesentlich beeinträchtigen können.


    Weiterhin sollten Sie zur Stabilisierung des Kreislaufes genügend Flüssigkeit zu sich nehmen (mind. 2 Liter).

    Informationen und Hilfestellung: 0800 - 678 45 65

    Moderne Wellness - Wohlfühlen beginnt in der eigenen Haut

    Ästhetische Plastische Chirurgie vom erfahrenen Facharzt

  • Weiterhin helfen folgende Punkte, Ihr Ergebnis zu optimieren:


    Eisbeutel helfen in den ersten Tagen die Schwellung zu verringern; sie sollten aber nie direkt auf die Haut gelegt werden.


    Verordnete Medikamente müssen genau nach Anweisung eingenommen werden.


    Eng anliegende elastische Kleidung (z.B. eine Art Mieder nach Eingriffe an der Hüfte) ist unerläßlich zur Abmilderung der postoperativen Schwellung und Blutergüssen und fördert die optimale Anpassung der Haut an die neuen Konturen. Es ist im Einzelfall zu besprechen, wie lange die Kompressionskleidung erforderlich ist, meistens bis zu sechs Wochen.
    Leichte Schmerzen, ein Brennen und vorübergehende Taubheit der Haut im Wundgebiet sind normal für wenige Tage nach der Operation. Gegen die Schmerzen können Sie nach Anweisung Medikamente nehmen.


    Bei plötzlich auftretenden Schmerzen, Blutungen, und Gefühlsstörungen sprechen Sie bitte sofort mit Ihrem Operateur. Auch bei allen anderen Unklarheiten setzen Sie sich bitte umgehend mit Ihrem Arzt in Verbindung.
    In regelmäßigen Abständen wird der Heilungsverlauf kontrolliert. Die Fäden der Hautnähte werden nach ca. zehn Tagen entfernt.


    Aufstehen und herumlaufen dürfen Sie wahrscheinlich sobald wie möglich. Damit kann die postoperative Schwellung vermindert und der Entstehung von Venenthrombosen vorgebeugt werden.


    Anstrengende Aktivitäten sollten Sie in den ersten vier Wochen nach der Operation vermeiden. Ab wann Sie wieder zur Arbeit gehen können, hängt natürlich von der Art Ihrer Tätigkeit ab.


    Direkt und bis zu einer Woche nach der Operation werden Sie sogar eine Gewichtszunahme registrieren, die durch die Schwellungsflüssigkeit in den abgesaugten Arealen bedingt ist. Nach ca. einer Woche ist aber unter konsequentem Tragen der Kompressionskleidung das normale Gewicht wieder erreicht.


    Eine leichte Ängstlichkeit oder sogar Traurigkeit kann nach der Operation auftreten. Diese Gefühle hängen mit den unangenehmen Begleiterscheinungen der Operation zusammen und auch mit der Spannung bei der Erwartung, wie das Ergebnis des Eingriffs endgültig aussieht. Bei fortschreitender Heilung, wenn Sie sich immer besser fühlen, werden diese Gefühle schnell vergehen.
    Zur Körperpflege: Duschen ist ideal, wobei die verpflasterten Nahtstellen nicht mit Wasser in Kontakt kommen sollten. Auf warme Vollbäder im Bereich des Wundgebiets sollte einige Wochen lang verzichtet werden. Welche Hautpflege Sie verwenden, sollten Sie im Einzelfall besprechen. Es kann sinnvoll sein, bei Schwellungen oder Blutergüssen entsprechend wirksame Salben oder Cremes zu verwenden. Anticellulitecremes sollten bis zur vollständigen Heilung nicht direkt auf die Inzisionsstellen aufgetragen werden.


    Blutergüsse und Schwellungen vergehen zum größten Teil innerhalb der ersten zwei Wochen. Bei manchen Patienten kann die Abschwellung länger dauern, eine leichte Schwellneigung – insbesondere bei warmer Witterung – kann dann noch einige Monate bestehen.

    Informationen und Hilfestellung: 0800 - 678 45 65

    Moderne Wellness - Wohlfühlen beginnt in der eigenen Haut

    Ästhetische Plastische Chirurgie vom erfahrenen Facharzt