Hilfe der Krankenkasse nur nach Psychotherapie?

  • Liebes Team,


    ich leide leider an einem fliehenden Kinn und einer großen Höckernase. Mal abgesehen vom ästhetischen Anblick, habe ich durch die Kieferfehlstellung einen Überbiss und teilweise - gerade in der Schnupfenzeit - Atemprobleme.
    Bis jetzt hat mich die Angst vor einer OP und der finanzielle Aspekt immer davon abgehalten, mich an einen Spezialisten zu wenden.
    Mittlerweile ist jedoch der Wunsch nach einen normalen Aussehen größer aus die Angst!
    Nun lese ich immer wieder, dass sich in manchen Fällen die Krankenkasse beteiligt.
    Ich persönlich wäre nie auf die Idee gekommen, wegen meiner Komplexe zu einem Psychologen zu gehen - zumal dieser ja an meiner Situation nichts ändern kann.
    Ist es ratsam sich vorab - also bevor die Krankenkasse davon erfährt das man gern eine Beteiligung hätte - in psychologische Behandlung zu begeben?
    Oder zahlt die Krankenkasse nur noch bei funktionellen Dingen (Nasenscheidewand und event. Überbiss)?


    Im voraus vielen Dank für Ihre Hilfe.


    Lieben Gruß

  • Hallo Daniela,


    pauschale Aussagen können hier nicht getroffen werden.


    Richtig ist, dass seelische Beeinträchtigungen von einem Psychologen behandelt werden müssen, da dies auch eine psychologische Einschränkung ist.


    Richtig ist auch, dass funktionelle Störungen von der Krankenkasse bezahlt werden.


    Die optische Korrektur selbst muss aber selbst getragen bezahlt werden.


    Wie dies aber konkret bei Ihnen aussieht, dass kann pauschal nicht gesagt werden. Hierzu ist eine persönliche Untersuchung notwendig, so dass entsprechend abgestimmt und festgestellt werden kann, was genau gemacht werden muss. Daher rate ich Ihnen, mit einem Facharzt einen Termin zu vereinbaren. Hierzu wäre auch eine Überweisung vom Hausartz hilfreich.

    Informationen und Hilfestellung: 0800 - 678 45 65

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